Pressestimmen zum Film:

Der russische Dokumentarfilmregisseur Vitaly Manski schrieb anlässlich des ArtDoc Festivals in Moskau im Dezember 2016:

"Es ist ein großer bedeutender europäischer Film, dessen Premieren auf den wichtigsten Festivals der Welt stattfinden werden. Es ist ein echter dokumentarischer Blockbuster…
Pawlenski zeigt uns sinnbildlich, wer wir sind. Er, der für einen durchschnittlichen Russen nichts bedeutet, der für bestimmte Menschen in Russland den absoluten Wahnsinn verkörpert, ist für die Welt ein Schlüssel, um zu begreifen, wer wir sind. Dieses Paradox stellt der Film von Irene Langemann dar. Ihr Film ist auch gleichzeitig der Schlüssel, um zu verstehen, was „Artdocfest“ ist. Unser Festival ist ein Versuch zu reflektieren, wer wir tatsächlich sind, es ist ein Platz für den Dialog zwischen der zivilen Welt und dem zum Konservatismus neigenden Russland.... "

Erste Vorveröffentlichungen:

„Faszinierende Doku über Kunst und Politik in Russland“ Choices

„Irene Langemann porträtiert den russischen Performance-Künstler Pjotr Pawlenski in diesem spannenden Dokumentarfilm als radikalen Aktivisten, der die fehlende Meinungsfreiheit in seiner Heimat mit drastischen Mitteln anprangert. Der Film bringt auch kritische Aspekte seiner Persönlichkeit zur Sprache, würdigt aber vor allem den Mut und die Originalität des Künstlers...“ Spielfilm.de

 „Der Film legt die einmalige Methode von Pawlenski offen: wie er durch eine stumme Aktion das unbeugsame System dazu bringt, seine Kunst fortzusetzen.“ Stadtrevue Köln

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